Auteurs

Les candidatures en tant que mentor et auteur seront à nouveau acceptées en 2017.

Auteurs 2016/17

Photo: Franziska Sonder

Joel Bedetti

Joel Bedetti wurde 1984 in Bern geboren und zog mit fünf Jahren mit der Familie nach Zürich. Er studierte Geschichte und Ethnologie und arbeitete nebenbei als Zeilenfüller für Lokalblätter, später als Reporter für 20 Minuten Online sowie als Redaktor für die Zürcher Studierendenzeitung. Seit Studienende verdient er sein Geld als freier Journalist und veröffentlicht in erster Linie Portraits und Reportagen in Magazinen und Wochenzeitungen. 2012 gewann er den Zürcher Journalistenpreis in der Kategorie Nachwuchs. Zudem ist er Mitbegründer des brandneuen Online-Reportageprojekts Coup. Seit 25 schreibt er Kurzgeschichten, von denen jedoch noch keine publiziert worden ist. 

Joel Bedetti arbeitet mit Meral Kureyshi

Photo: Helen Bonauer

Lu Bonauer

Lu Bonauer, geboren in Basel 1973, schreibt Prosatexte und Lyrik. Er ist seit 2005 Mitglied des AdS. Im Herbst 2017 erscheint sein erstes Buch (Erzählband) im Kommode-Verlag (Zürich) und im selben Verlag (2018 od. 2019) sein Debütroman (nicht der Mentoratstext!), für den er 2008 einen Förderbeitrag der Stadt Basel erhalten hatte. Er publizierte mehrfach in Anthologien und Literaturzeitschriften (u.a entwürfe, Text „vorhin warst du noch“). Er ist Gewinner des OpenNet 2006 sowie 2004 an den Solothurner Literaturtagen, Gewinner der „langen Nacht der kurzen Texte“ 2004, Preisträger ShortStory-Preis Bolero 2004 und Gewinner des Monatstext März 2002 am Literaturhaus Zürich. Immer wieder erfolgten längere Ausland- bzw. Schreibaufenthalte, u.a. in seiner zweiten Heimat Peru. Lu Bonauer hat Architektur sowie Linguistik und Publizistik studiert und ist Teilzeit für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit diverser Architekturbüros zuständig. Er ist mit einer gebürtigen Peruanerin verheiratet und Stiefvater zweier Kinder.

Lu Bonauer arbeitet mit Ruth Schweikert

Photo: Sandrine Charlot-Zinsli

Valérie Lobsiger

Valérie Lobsiger est née à Rouen (F) en 1961. Diplôme de maîtrise en droit privé (université d’Orléans, F, 1983), de techniques bancaires et financières (Conservatoire National des Arts et Métiers de Paris, 1991) et master en droit international des affaires (University of Exeter, GB, 1992). Elle vit à Berne depuis 25 ans. Elle est auteur d’une chronique intitulée « Un Romand à Berne » publiée chaque mois dans le Courrier de Berne. Elle écrit aussi des critiques de films, de livres et d’expositions sur le site culturel francophone zurichois www.auxartsetc.ch. Réalise des traductions de l’allemand vers le français dans le domaine tant juridique que culturel depuis 1999. Elle écrit des nouvelles depuis son arrivée en Suisse. Une de celles-ci a été notamment sélectionnée aux Journées littéraires suisses de Soleure. Deux fois finaliste au prix George Nicole (pour un recueil de nouvelles en 2001 et un roman en 1997). Fait partie d’une troupe de théâtre amateur (www.aaretheatre.ch) et adore danser.

Valérie Lobsiger travaille avec Noëlle Revaz

Photo: Martina Maurer

Sarah Müller

Sarah Elena Müller, geboren 1990, wuchs in Amden (St.Gallen) auf. Seit ihrem Bachelor-Abschluss in Fine Arts 2014 an der Hochschule der Künste Bern (HKB) arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Literatur, Musik und Audiovisuelle Gestaltung. Ihre Arbeiten basieren meist auf Texten, die übersetzt, umgedeutet, live improvisiert oder in fremde Gefässe eingespeist werden. 2016 stellte sie in Zusammenarbeit mit Roger Fähndrich ihren ersten Kurzfilm, den Essaythriller The Drollinger Solution fertig. Sie spielt mit dem Alleinunterhalterinnen Duo Cruiseship Misery Mundartlieder über den Graus und macht solo als Darkini Popmusik,  arbeitet bei Theaterproduktionen als technische Assistenz und schreibt an ihrem Romanprojekt Jungbürgerhölle. 2016 bekam sie den Werkbeitrag des Kantons St.Gallen für das Hörstück Tat und Wahrheit, welches sie nun realisiert. Sie arbeitet und wohnt je nach Projekt in Amden, Elm, Basel oder Bern. 

Sarah Müller arbeitet mit Michael Stauffer

Photo: Yvonne Böhler

Antoinette Rychner

Antoinette Rychner naît en 1979. Elle se forme aux Arts Appliqués à Vevey puis travaille comme technicienne dans divers théâtres en Suisse romande, avant de conjuguer ses passions en écrivant pour le théâtre. Ses pièces sont montées et publiées : La Vie pour rire (m.e.s. Robert Sandoz, 2005, Théâtre du Concert, Neuchâtel) ; L’Enfant, mode d’emploi (m.e.s. Françoise Boillat, 2009, Théâtre du Pommier, Neuchâtel) ; De mémoire d’estomac (m.e.s. Robert Sandoz, 2012, coprod. TPR, Am Stram Gram et CDN Besançon ; Lansman, 2011) ; Intimité Data Storage (m.e.s. Jérôme Richer, 2012, Théâtre Saint-Gervais, Genève ; Les Solitaires Intempestifs, 2013). Antoinette Rychner conçoit l’écriture au cœur des arts vivants, notamment lors de sa résidence au Théâtre du Grütli en 2010/2011, ou en collaboration avec le chorégraphe Philippe Saire (2011/2012). En automne 2014, elle propose une performance d’écriture intitulée FROST, créée au Théâtre ABC, La Chaux-de-Fonds. Diplômée de l’Institut Littéraire Suisse en 2009, Antoinette Rychner publie aussi des récits : Petite collection d’instants-fossiles (L’Hèbe, 2010) et Lettres au chat (D’Autre part, 2014). En janvier 2015 paraît son premier roman, Le Prix, dans la collection « Qui vive » chez Buchet Chastel. Il lui vaut le prix Dentan 2015, et un prix suisse de littérature 2016.

Antoinette Rychner travaille avec Daniel de Roulet

Photo: Francesca Palazzi

Nadia Sartoretti

Nadia Sartoretti, née en 1977, entreprend des études de littérature française et de sinologie à l’Université de Genève, puis entame un cursus d’arts visuels à la Haute école d’art et de design (HEAD). Elle partage aujourd’hui son temps entre ses projets d’écriture et des travaux de recherche sur la littérature et les séries télévisées chinoises ainsi que sur le cinéma de l’industrie de Bombay. Elle a publié "Les aspérités de l'asphalte" chez Héros-Limite (2009) et "Lost Kingdom" (en collaboration avec Laurent Valdès) aux éditions A-Type (2014).

Nadia Sartoretti travaille avec Pierre Lepori

Patrick Savolainen

Patrick Savolainen (*1988) arbeitet als Grafiker und freier Autor. Studium des literarischen Schreibens, der visuellen Kommunikation und der Philosophie und Ästhetik in Biel, Bern und Karlsruhe. Letzte Veröffentlichung als Lyriker: Gedichte in der Anthologie «Lyrik von Jetzt 3» (Wallstein), als Hörspielautor: «Im Ausseralpinen» (SRF2).

Patrick Savolainen arbeitet mit Raphael Urweider

Photo: Kurt Widorski

Martina Widorski

Martina Widorski, geboren 1981 in Zürich, machte zunächst eine Lehre zur Kaufmännischen Angestellten bei Bertelsmann, wo sie Grossraumbüroluft schnupperte und von den harten Jungs in der Spedition unter die Fittiche genommen wurde. Danach absolvierte sie eine Ausbildung zur Primarlehrerin am Seminar Baldegg und erhielt bei den Baldeggerschwestern Einblicke in das katholische Internats- und Ordensleben. Schliesslich mehrere Jahre Unterricht als Klassenlehrerin in einer jahrgangsgemischten Grundschule auf dem Lande und die Erkenntnis, dass Kinder die besten Forscher auf dem Planeten sind. Heute lebt Martina Widorski mit ihrer Familie als freie Autorin und Dramaturgin in Berlin, nachdem sie 2015 ihr Studium in Drehbuch/Dramaturgie an der Filmuniversität Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg mit Auszeichnung abgeschlossen hat.

www.martinawidorski.com

Martina Widorski arbeitet mit Daniel Goetsch

Les candidatures en tant que mentor et auteur seront à nouveau acceptées en 2017.

Auteurs 2015/16

Photo: Reto Schaub

Marc Djizmedjian

Marc Djizmedjian wurde 1967 in Zürich geboren. Er studierte einige Semester Psychologie und Philosophie an der Universität Zürich. Es folgte eine Ausbildung zum Redaktor am Medienausbildungszentrum Luzern. Danach Anstellung bei verschiedenen Medien. Als literarischer Autor schreibt er hauptsächlich Prosa (Erzählung, Kurzprosa). Seit 2003 veröffentlicht er in Literaturzeitschriften („Osiris“, „Lichtungen“, „Neue Sirene“) und Anthologien. 2009 erfolgt die Publikation der monologischen Erzählung „Heimfahrt“ im Thomsn Verlag, Berlin. 2012 erscheint „Die Flucht“, eine Sammlung von Kurzprosastücken. Marc Djizmedjian übersetzt ausserdem literarische Texte aus dem Französischen ins Deutsche. Des Weiteren hat er in den letzten Jahren Text-Musik-Projekte mit Künstlern aus dem Bereich der improvisierten Musik realisiert. Er ist Mitglied des AdS.

Marc Djizmedjian arbeitet mit Michael Schischkin.

Photo: Ralf Bohn

Bernadette Fülscher

Bernadette Fülscher, geboren 1974 in Luzern, hat Kunstgeschichte und Architektur studiert und arbeitet als selbständige Architekturtheoretikerin in Zürich und Sète (www.bernadettefuelscher.ch). Im Zusammenhang mit ihren Forschungsprojekten zu Architektur, Stadt und Kunst interessiert sie die Vermittlung und Diskussion aktueller und gesellschaftsrelevanter Fragen. So hat sie zur szenografischen Gestaltung der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02 promoviert und später die kleinen wie grossen Kunstwerke im öffentlichen Raum der Stadt Zürich inventarisiert und in einem Kunstführer einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Heute beschäftigt sie die Frage, wie sich wissenschaftliche Forschungsresultate literarisch übersetzen und vermitteln lassen. Inspiriert von Georges Perec, dessen literarischen Raumanalysen sie für die Kunst- und Architekturbetrachtung als besonders fruchtbar hält, entsteht seit 2012 ein erstes längeres „Schreibexperiment“.

Bernadette Fülscher arbeitet mit Nora Gomringer.

Photo: Valeria Moser

Lukas Gloor

Lukas Gloor, geboren 1985 im Aargau, lebt mittlerweile in Olten. Studium der Philosophie, Germanistik und Soziologie an der Universität Basel und in Berlin. Arbeitete u.a. im Aargauer Literaturhaus Lenzburg, als freier Journalist, in der Kabelindustrie, als Kassier im Coop und als Lehrer. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Seminar der Universität Basel. Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „Narr – das narrativistische Literaturmagazin“ (www.dasnarr.ch).

Lukas Gloor arbeitet mit Friederike Kretzen.

Photo: Jörg Koopmann

Michael Hugentobler

Michael Hugentobler, 1975 in Zürich geboren, arbeitet als freischaffender Journalist hauptsächlich für „Das Magazin“, die Wochenendbeilage des „Tages-Anzeigers“. Seine Reportage „Unser verborgenes Leben“ wurde 2014 mit dem Medienpreis der deutschen „Stiftung für das behinderte Kind“ ausgezeichnet und erschien in „Die Zeit“. Er ist Absolvent der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern. Von 1996 bis 2009 verbrachte er mehrjährige Aufenthalte in Afrika, Asien, Südamerika und Nordamerika; er arbeitete unter anderem als Barmann, Plakatkleber, Bäcker oder Korrektor und schrieb Reportagen und Kolumnen.

Michael Hugentobler arbeitet mit Angelika Overath.

Photo: Nicola Iannuzzi

Marica Iannuzzi

Marica Iannuzzi, nata nel 1996 a Locarno, vive a Gordola.

Fin da quando è piccola coltiva la passione della lettura e della scrittura. Partecipa con regolarità ai concorsi di scrittura e collabora con alcune riviste e giornali locali. Scrive racconti brevi e lunghi e da un anno ha cominciato la stesura di un romanzo. Da tre anni frequenta un corso di scrittura creativa. Nel 2013 ha vinto una menzione speciale nella sezione Premio Estero al Campiello Giovani con La bambina con gli occhi blu. Nello stesso anno il suo racconto Sempre e ovunque è stato trasportato in radiodramma in collaborazione con la Radiotelevisione svizzera (RSI) grazie alla vincita del concorso indetto dalla CORSI. Si è qualificata per le semifinali alle Olimpiadi svizzere di filosofia ed è arrivata in finale a “Linguissimo-il concorso svizzero delle lingue”. Alcuni mesi dopo si è classificata al primo posto al concorso “Una svizzera senza italiano?” promosso dal Forum per l’italiano in Svizzera, vincendo una borsa di studi per studiare a Firenze.

Nel 2015 ha terminato gli studi presso il Liceo Cantonale di Locarno con curriculum greco antico e latino e con un lavoro di maturità sulla tragedia di Andromaca di Euripide e Racine. A settembre dello stesso anno ha intrapreso gli studi in letteratura e linguistica italiana e filologia latina presso l’Università di Zurigo. Sogna di diventare un’insegnante e di pubblicare un libro.

Marica Iannuzzi lavora con Andrea Fazioli.

Photo: Joel Lobsiger

Arja Lobsiger

Arja Lobsiger, geboren 1985, Schriftstellerin und Lehrerin, lebt in Nidau. Sie studierte am Literaturinstitut in Biel Literarisches Schreiben und schloss ihr Studium 2009 mit dem Bachelor of Arts in Creative Writing ab. Anschliessend absolvierte sie an der PH Bern die Ausbildung zur Sekundarlehrerin. Arja Lobsiger schreibt hauptsächlich Prosa. Sie veröffentlichte Essays im Kulturmagazin „Passagen“ und Kurzgeschichten in „Mensch Schweiz“ und „Mensch Solothurn“. 2008 schrieb sie für den Zürcher Tages Anzeiger einen Literaturblog, der als Buch im Elster Verlag erschienen ist. 2011 wurde ihre Erzählung „Arrangement mit deinem Körper“ im Buch „Das ist also Sehnsucht“, im Landverlag publiziert. Arja Lobsiger gewann diverse Literaturwettbewerbe, unter anderem den Berner Kurzgeschichtenwettbewerb. Für ihren Debüt-Roman „Was übrig bleibt“, an dem sie seit 2013 schreibt, erhielt sie mehrere Förderbeiträge von Berner Gemeinden sowie der Erziehungsdirektion des Kantons Bern.

Arja Lobsiger arbeitet mit Hansjörg Schertenleib.

Photo: Lena-Sophie Pieger

Anna Pieger

Anna Pieger, geboren 1981 in München, sucht Worte, seit sie denken kann und schreibt, seit sie das ABC gelernt hat. Neben ihrer literarischen Tätigkeit arbeitet sie als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache in Basel, wo sie seit ihrem Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie lebt. Im Moment schreibt sie an einem Roman und arbeitet mit einer Illustratorin an einem Kinderbuch zum Thema „Berufe am Theater“. Ihr literarisches Schaffen erprobt Möglichkeiten des Romans, der Kurzprosa und des Grenzbereichs zwischen Lyrik und Prosa. Im Verfassen von Texten für befreundete Künstler verbindet sich ihr Interesse an Kunst mit der Literatur. Sie hat zwei Kinder im Schulalter, die mindestens so viele Bücher besitzen wie sie selbst.

Anna Pieger arbeitet mit Urs Mannhart.

Photo: Héctor Portillo

Regula Portillo

Regula Portillo (1979*) ist im Kanton Solothurn aufgewachsen, studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Fribourg. Vor, während und nach dem Studium verbrachte sie mehrere Jahre in Norwegen, Nicaragua und Mexiko. Heute lebt sie in Frankfurt am Main und arbeitet als freie Texterin und Autorin. Mehrere Kurzgeschichten sind in (Literatur-)Zeitschriften und Anthologien erschienen, derzeit schreibt sie an ihrem zweiten längeren Text. 2013 wurde sie vom Kantonalen Kuratorium Solothurn mit dem «Förderpreis Literatur» ausgezeichnet.

Regula Portillo arbeitet mit Verena Stössinger.

Photo: Alessandro Perino

Stefan Sip

Stefan Sip, Jahrgang 1963, Schweizer, aufgewachsen in München und Gümligen (Bern), Matura in Bern, Diplom Nautiker an der Hochschule Bremen und Reederei Manager an der Lloyds Academy in London, lebt seit 1998 in Zürich. Über 30 Jahre arbeitete er in der Hochseeschifffahrt vor allem auf See aber auch an Land – davon 8 Jahre als Kapitän auf Frachtern. Frust und Trauer über die zunehmende Erosion des Berufsstandes sowie die Schattenseiten in einem globalisierten Arbeitsmarkt mit Lohn- und Statusverlust brachten ihn unter anderem zum Schreiben: zunächst im privaten Rahmen ohne Ambitionen; seit 2006 Auftragsarbeiten (siehe auch www.elvetina.ch); seit 2011 essayistische Reiseberichte von den ganz normalen Alltagsabenteuern eines modernen Frachterkapitäns; und seit Mai 2014 Arbeit an einem Roman über ein Schiffsunglück aus der heutigen Zeit.

Stefan Sip arbeitet mit Lukas Bärfuss.

Stefan Sip arbeitet mit Lukas Bärfuss.

Par mentorat, nous entendons un dialogue personnel et collégial, mais aussi un travail d’assistance et de conseil entre deux professionnels d’expérience différente. La rencontre personnelle est au cœur de cette forme de travail: l’échange n’a pas lieu via la plateforme, mais lors de rencontres dont la forme, la fréquence et la régularité sont définies individuellement. Dans tous les cas, le projet prévoit 10 rencontres qui peuvent être organisées, totalement ou partiellement, au lieu de retraite Arc, la résidence d’artistes du Pour-cent culturel Migros à Romainmôtier.

Vous êtes en train de rédiger un texte narratif, lyrique ou dramatique? Vous travaillez sur un essai ou un reportage? Et vous aimeriez faire avancer votre projet par le biais d’un mentorat? Dans ce cas, posez votre candidature pour collaborer avec un écrivain reconnu et déjà enregistré sur la plateforme double. Vous avez également la possibilité de proposer vous-même un mentor lors de votre candidature.

Le mentor et l’auteur définissent individuellement les modalités de leur collaboration. Celle-ci peut comprendre

  • l’accompagnement et le travail sur un texte durant toutes les phases de la production du texte
  • un feed-back expérimenté et un soutien lors du processus de réécriture
  • des discussions et précisions au sujet des perspectives de publication
  • des échanges et conseils pour la recherche d’un éditeur
  • des échanges et discussions concernant la collaboration avec les maisons d’édition, les éditeurs et les médias
  • des échanges au sujet de questions juridiques
  • la relecture des textes définitifs (dans certains cas)

La candidature

Les mentorats sont mis en place sur la base d’une candidature. Pour ce faire, nous vous prions de bien vouloir utiliser le formulaire officiel. Votre dossier de candidature comprend (entre autres) un texte, et vous autorisez la direction de projet à transmettre votre texte au mentor de votre choix, afin que celui-ci puisse prendre la décision de collaborer ou non.
C’est à la direction de projet du Pour-cent culturel Migros et au mentor que revient la décision de la mise en place du mentorat.

Les candidatures en tant que mentor et auteur seront à nouveau acceptées en 2017.